PokerStars vollzieht eine strategische Wende: Der Mutterkonzern Flutter Entertainment hat das erste B2B-Angebot der Marke gestartet. Ab sofort können sich auch externe Online-Casino- und Pokerbetreiber dem PokerStars-Netzwerk anschließen.
Zwei Kooperationsmodelle
- Franchise: Der Partner tritt unter dem Markennamen PokerStars auf.
- White-Label: Der Partner nutzt seine eigene Marke, läuft aber auf der Technologie und dem Spielerpool von PokerStars.
Einige Marken innerhalb des Konzerns sind bereits umgestiegen: das italienische Sisal im Jahr 2024, außerdem Betfair. Der Umstieg von Sky Poker ist geplant. Die Pokereinnahmen von Sisal stiegen nach dem Wechsel um mehr als 50 %.
Was bedeutet das für die Spieler?
Ein größerer gemeinsamer Spielerpool bedeutet kürzere Wartezeiten an den Cash-Tischen, höhere Turniergarantien und ein breiteres Angebot auf allen Limits. Das Netzwerk arbeitet mit getrennten regionalen Pools: einem globalen .com-Pool (über 130 Länder), einem europäischen Pool (Frankreich, Spanien, Portugal), einem nordamerikanischen Pool sowie abgeschotteten Märkten wie Italien und Ontario.
Quelle: SoMuchPoker

